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Mentoring-System der SI-Ausbildung / DVE
Zeit:

Teil1:
Sa., 16.11.2019 (9.30h) - Di., 19.11.2019 (17.00h)

beinhaltet Einführung in MAP und taktile Items des SCSIT sowie exakte Inhaltsangabe für die Fallarbeiten

 

Teil 2:
Sa., 25.04.2020 (9.30h) - So.,26.04.2020 (17.00h)

beinhaltet Vorstellen und Diskussion der Fallarbeiten durch die TeilnehmerInnen                     

Ort: Dornbirn / Vorarlberg
Referenten:
Matthias Krick / ET, Lehrtherapeut SI/DVE

bei Bedarf zusätzlich eine weitere SI-Lehrtherapeutin / DVE

Teiln.zahl:max. 6 pro Lehrtherapeut
Kosten:680,- € / 900,- CHF für Nichtmitglieder des VDEÖ / DVE / EVS

630,- € / 800,- CHF für Mitglieder des VDEÖ / DVE / EVS

Anmeldeschluss:
30.09.2019
              

Das ISI bietet in Kooperation mit dem Dt. Verband der Ergotherapeuten (DVE) an: 

Mentoring-System

 als abschließender Bestandteil des Weiterbildungslehrgangs Sensorische Integrationstherapie / DVE

 für AbsolventInnen des Modulsystems des Weiterbildungslehrganges in SI-Therapie

 Die Kooperation mit dem DVE für die Anerkennung der SI-Grundstufe erfolgt nach dessen überarbeitetem Curriculum. Für Nichtmitglieder des Verbandes schreibt der DVE einen um mindestens 15% höheren Beitrag vor - es lohnt sich also die Mitgliedschaft im Verband!

  aus dem überarbeiteten Curriculum des DVE / nachzulesen unter www.dve.info/fort-und-weiterbildung/si-weiterbildungslehrgang/html.

D. Mentoring-System

Mentoring bezeichnet allgemein die Tätigkeit einer Ratgeberin bzw. einer erfahrenen Person (Mentorin), die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrungen an eine noch unerfahrene bzw. weniger erfahrene Person (Mentee) weitergibt. Ziel des Mentoring-Systems ist es, den Mentee bei der konkreten Anwendung und Umsetzung des SI Konzepts zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem auch der gemeinsame Austausch mit Mentorin und Mentees, um die eigenen Einflüsse auf die Therapie zu erkennen, zu reflektieren und zu bearbeiten.

Lern-Inhalte

Lern-Ziele

Planung, Durchführung und Reflexion einer Therapie 

Einsatz der spezifischen SI-Therapiekrite-rien in der Behandlung des Patienten / Klienten.

Fortsetzung, Weiterführung bzw. erneute Durchführung einer Therapiestunde mit Reflexion

Behandlung und Rahmenbedingungen der Behandlung auf Grund der Analyse verän-dern, Veränderung darstellen und begründen.
Planung, Durchführung und Reflexion einer BeratungAnwendung der spezifischen SI-Therapie-kriterien in der Beratung der Angehörigen des Patienten/Klienten.
Zu theoretischen Fragestellungen Bezug nehmen

Formulierung von Fragen in Bezug auf die Umsetzung theoretischer Aspekte der SI in die praktische Anwendung.

Für AbsolventInnen des Weiterbildungslehrganges Sensorische Integrationstherapie / DVE ist der Nachweis für das Erreichen der Unterrichtsziele über zwei ausgearbeitete Fallbeispiele vorgesehen. Diese erfolgen jeweils als Abschluss des Modul- und des Mentoring-Systems und werden von der Kursleitung bewertet. Zusätzlich setzt das Curriculum vor allem im Modulsystem selbstlernzeiten von ca. 1/3 der Unterrichtseinheiten der Präsenszeit zusätzlich im Lehrplan an - dies bedeutet, dasss Studien und Literatur zu Si und Si-relevanten Themen zwischen den Modulen gelesen und für diese als Präsentationen vorbereitet werden müssen

TeilnehmerInnen, die die Module beim ISI durchlaufen haben, haben davon bereits eine Arbeit absolviert. Das Mentoring-System beinhaltet die Begleitung eines eigenen Therapiekindes über ein halbes Jahr mit der zweiten schriftlichen Fallarbeit. Diese beginnt mit Vorstellung des Kindes bereits im ersten Teil Hierfür benötigen wir:

Ø  eine Video-Aufnahme des Kindes

Ø  gezielte Beobachtungen und vorhandene Testergebnisse

Ø  klientenzentrierte und überprüfbare Ziele (soweit vorhanden)

Ø  eine ausgearbeitete Fragestellung

Im Kurs werden wir dann die Fragestellungen supervidieren und mögliche Testverfahren erlernen, die zusätzlich angewandt werden können. Darüber hinaus findet eine Einführung in das COPM und das Formulieren von Zielsetzungen statt, welche dann im Frühjahr auf ihre Effektivität überprüft und diskutiert werden. Bis dahin sollte der Behandlungsverlauf dokumentiert sein ebenso wie die Beratungstätigkeit.

 Im Frühjahr dann werden die Fallarbeiten intensiv vorgestellt und reflektiert - diese müssen also bis zum Beginn des zweiten Kursteils vorliegen. Der Umfang sollte zwischen 15 und 20 Seiten umfassen. In diesem Kursteil haben wir dann genügend Zeit für Diskussionen, Austausch über unsere Behandlungen und Vertiefung von SI-relevanten Fragstellungen.

 


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